(Stand: 15.03.2009)
AUSTRIA GÜTEZEICHEN ARZTPRAXEN
WLAN-Zugang bei uns im Wartezimmer!
Teilnahme am Refresher Kurs in Augenheilkunde auf der Stanford University
Erfolgreiche Rezertifizierung!
Legasthenie bei Kindern
Februar 2009
AUSTRIA GÜTEZEICHEN ARZTPRAXEN

Als erste und derzeit einzige Ordination in Österreich erhielten wir am 6.Februar 2009 das AUSTRIA GÜTEZEICHEN ARZTPRAXEN von der ÖQA (Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Qualität). Dies unterstreicht wiederholt unseren Führungsanspruch bezüglich Qualität unter den niedergelassenen Ärzten.
Februar 2008
WLAN-Zugang bei uns im Wartezimmer!
Um Ihnen die Wartezeit zu verkürzen, gibt es bei uns ab sofort die Möglichkeit, sich in unserem eigenen unverschlüsselten WIFI Hotspot mit einem WLAN-fähigen Laptop oder Handy einzuloggen (
FON WIFI Community).
Sie können kostenlos auf unserer Homepage surfen und auch pro Tag kostenlos 15 Minuten ins Internet.
Viel Vergnügen wünscht Ihnen Ihr eye factory Team!
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Juli 2006
Erfolgreiche Teilnahme an einem 1-monatigen Refresher Kurs in Augenheilkunde auf der Stanford University in California/USA
Dr. Andreas Prangl-Grötzl besuchte den Summer 2006: Foundations in Clinical and Visual Science Course.
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Juni 2006
Erfolgreiche Rezertifizierung!
Wir haben nach einem erfolgreich abgelegten Audit, unsere ISO Zertifizierung Anfang Juni verlängert. Wir sind immer noch der einzige Augenarzt Österreichs, mit einem ISO zertifizierten QM-System.
Pressemeldung:
Qualitätsgesicherte zertifizierte medizinische Qualität nun auch in der Kassenordination zum Wohle des Patienten verfügbar
Der Trend zu unabhängigen Gütesiegeln für Qualitätsstandards gewinnt auch nun auch im medizinischen Kassen-Sektor an Bedeutung.
Die Ärztekammer und die Spitäler sehen die Wichtigkeit des Qualitätsmanagements im Umgang mit Patienten. So wurde zum Beispiel die Spitälerevaluierung dieses Jahr enorm verbreitert und umfasst jetzt alle Krankenhäuser.
Auch die Ärztekammer setzt Akzente für die Verbesserung der Qualität der ärztlichen Behandlung in den niedergelassenen Ordinationen. Eine Evaluierung aller Ordinationen ist im Anlaufen.
Wie in fast allen anderen Lebensbereichen setzt die ISO-Zertifizierung nun auch im Sektor der medizinischen Versorgung einen neuen Maßstab für Qualität. Dank der unabhängigen Kontrolle des Qualitäsmanagement eines ärztlichen Betriebes, durch den unabhängigen TÜV, ist auch beim Umgang mit Patienten die Wahrung höchster Standards garantiert.
In diesem Bereich ist die Augenarztpraxis Dr. Prangl-Grötzl (www.augenarzt.cc) mit der angeschlossenen eye-factory“, als erste TÜV-Zertifizierte Augenarztordination Österreichs, bereits Vorreiter. Warum sollten nicht auch kassenärztliche Leistungen mit einem unabhängigen Gütesiegel ausgezeichnet werden, fragen sich auch viele Patienten. Dies erleichtert die Informationsbeschaffung des Patienten und garantiert dank jährlicher Überprüfung der Vorraussetzungen zur Zertifizierung gleichbleibend hohe Qualität.
Vorreiter im Bezug auf die Sicherstellung von Qualität im Patientenbereich waren die Österreichischen Privatkliniken. Ihre Qualitätsführerschaft haben private Krankenanstalten seit vielen Jahren erfolgreich bewiesen und erfreuen sich daher bester Auslastung. Julian M. Hadschieff, Obmann des Fachverbandes der Gesundheitsbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich, nannte dazu
anlässlich einer Pressekonferenz am 29.06.06 im Sanatorium Kettenbrücke in Innsbruck einige Beispiele, wie etwa die Privatklinik Döbling, 2005 beim Verein für Konsumenteninformation Testsieger als beste Geburtshilfe Österreichs, die ebenfalls als erste ihrer Art mit einer ISO-Zertifizierung ausgezeichnet wurde.
Diese Erfolge bestätigen den offensichtlichen Trend zur Zertifizierung im, medizinischen Bereich, welcher nun auch den kassenärztlichen Bereich erreicht. Die Vorteile für die Patienten sind offensichtlich. Medizinische Dienstleistungen werden für den Kunden, also den Patienten, vergleichbar und gleichzeitig ist die schnellere und eindeutigere Identifizierung von vorhandenen Schwachstellen möglich.
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November 2005
(aus der Pressemeldung der Ärztekammer für Wien vom 3.11.2005)
Legasthenie bei Kindern
Selbst ernannte Experten gefährden Gesundheit von Kindern aus Profitgier
Information der ÄK Wien
Immer mehr Kinder sind von Lese- und Rechtschreibstörungen sowie dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom betroffen. Diesen Kindern kann mit augenärztlicher, psychologischer sowie lernpädagogischer Betreuung sehr gut geholfen werden. Doch selbst ernannte Experten wie einige Optiker, Lerninstitute und Sozialpädagogen glauben, diesen Kindern helfen zu können, indem sie teure Prismenbrillen verschreiben und Heim-Therapie-Systeme anbieten, die außer Kosten keinen Effekt für die betroffenen Kinder bringen. Die Ärztekammer für Wien startet daher in Kooperation mit den Wiener Augenärzten, Psychologen und Schulärzten einen Behandlungszirkel, um betroffenen Kindern eine qualifizierte Diagnose und Therapie zu bieten.
Latentes Schielen beziehungsweise die von den Optikern so bezeichnete Winkelfehlsichtigkeit – es handelt sich hier um keinen medizinischen Terminus – kommt bei 96 Prozent der Bevölkerung vor und ist in den meisten Fällen weder gesundheitsbeeinträchtigend noch wird es von den meisten Betroffenen überhaupt bemerkt. Dennoch verschreiben österreichische Optiker immer häufiger Prismenbrillen für Kinder, die zwischen 300 und 400 Euro kosten. Dieses Vorgehen kann jedoch gesundheitliche Schäden hervorrufen.
Helga Azem, Vorsitzende der Fachgruppe Augenheilkunde und Optometrie der Ärztekammer für Wien und Augenärztin in Wien, weiß, was Kindern durch unnötiges Tragen einer Prismenbrille droht: „Im besten Fall passiert durch das Tragen einer Prismenbrille gar nichts. Im schlimmsten Fall kann jedoch besonders bei Kindern ein manifestes Schielen ausgelöst werden, das im äußersten Fall nur mehr operativ korrigiert werden kann. Diese Operationen sind besonders schwerwiegend.“ Als Fachgruppenvorsitzende für Augenheilkunde und Optometrie seien ihr schon Fälle untergekommen, bei denen Patienten, die von Optikern eine Prismenbrille verschrieben bekommen haben, sich einer solchen Operation unterziehen mussten. Azem: „Doch dem nicht genug: Durch das Tragen einer Prismenbrille können auch psychische Veränderungen oder Kopfschmerzen auftreten, vor allem, wenn die Brille wieder abgesetzt wird. Wir Augenärzte wehren uns massiv gegen das unverantwortliche Vorgehen bestimmter Optiker in Wien (es sind insgesamt zehn, Anm.), die Prismenbrillen ohne Untersuchung durch einen Augenarzt verschreiben.“
Deutsches Urteil gegen Optiker richtungsweisend
In Deutschland haben sich die Augenärzte bereits zur Wehr gesetzt und ein rechtskräftiges Urteil erzielt. Laut Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg von Mitte Februar 2005 wurde es einem Optiker untersagt, Prismenbrillen mit der so genannten Mess- und Korrektionsmethode nach H.J. Haase zu bestimmen und zu verkaufen, ohne vorher auf die Risken seines Tuns hinzuweisen. Der betreffende Optiker hatte im Rahmen von Refraktionen (Bestimmung von Sehfehlern, Anm.) die Bestimmung von Prismenbrillen durchgeführt. Er hatte ebenfalls dafür geworben, dass Kopf- und Bauchschmerzen sowie Schulschwierigkeiten durch die Prismenbrille behoben werden könnten. Verboten wurde dem Optiker diese Ankündigung aus Deutschland deshalb, weil Optiker keine heilkundliche Behandlung durchführen dürfen, weshalb die vorsorgliche Hinzuziehung eines Arztes durch den Optiker zu empfehlen ist. Der deutsche Optiker hat gegen dieses Urteil zwar Einspruch erhoben, dieser wurde jedoch zurückgewiesen. Azem: „Für die Situation in Österreich ist dieses Urteil richtungsweisend. Durch das Gerichtsurteil in Deutschland wurde bestätigt, dass Augenärzte vor Prismenbrillen, die von Optikern verordnet wurden, warnen dürfen.“ (siehe Beilage Urteil).
Selbst ernannte Experten handeln unverantwortlich
In Österreich treiben die selbst ernannten Experten jedoch weiterhin ihr Unwesen. Vor allem bei der Behandlung von Kindern mit Teilleistungsstörungen wie Lese- und Rechtschreibstörungen und dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mischen sich immer wieder Institute und Optiker in die ärztliche und psychologische Betreuung. Azem: „In den letzen Jahren hat sich ein unheilvoller Kreis verschiedener Gruppen gebildet, die Therapien für Kinder anbieten. Ihr Hauptinteresse ist jedoch nicht die Gesundheit der Kinder, sondern die Vermehrung des Geldes.“
Wer sind nun die selbst ernannten Experten? Im Speziellen sind es die Optiker, die zwar keine medizinischen Tests durchführen dürfen, aber dennoch Brillen verschreiben und teilweise auch medizinische Diagnosen abgeben. Laut Ärztegesetz sind jedoch nur Augenärzte befugt, wichtige augenärztliche Untersuchungen wie die Skiaskopie in Cycloplegie (Bestimmung des Sehfehlers bei medikamentös ruhig gestellten Augen, Anm.) durchzuführen. „Optiker führen also eine Scheinbehandlung durch, und die Eltern werden dadurch in eine falsche Sicherheit beziehungsweise Unsicherheit versetzt“, so Azem.
Prismenbrillen können bei der Therapie von Legasthenie nichts bezwecken, wie dies die Optiker oft fälschlich behaupten. Im Gegenteil: „Prismenbrillen können die gesundheitliche Situation der Kinder noch weitaus verschlechtern“, betont Azem.
Die Kosten einer Untersuchung beim Optiker betragen 25 Euro für 15 Minuten. Anschließend wird noch eine Therapie eingeleitet, wie beispielsweise spezielle Übungen oder eben die Verschreibung einer Prismenbrille. Azem: „Die Gesamtkosten können so bis zu 1000 Euro ausmachen.“
Neue Einnahmequelle der Optiker: Heim-Therapie-Systeme
Hinzu kommt, dass viele Optiker eigene Lernprogramme, so genannte Home Therapy Systems, anbieten, wie man auf der Homepage des Wiener Optikers Wolfgang Dusek unter www.dusek.at nachlesen kann. Azem: „Diese Lernprogramme dienen ebenfalls einzig und allein zur Vermehrung des Profits und unterliegen keinerlei medizinischer Indikation. Bei solchen Legasthenie-Trainings wird das Kind mit einem Computerprogramm völlig alleine gelassen. Ein solches Programm kann aber nicht die Therapie durch einen Psychologen oder die Konsultation eines Arztes ersetzen.“
Im Gegenteil: Durch falsche Lernprogramme wird der Leidensdruck der Kinder noch größer, da sie trotz anstrengender Übungen keine Verbesserungen der Symptome der Legasthenie empfinden und weiterhin in den schulischen Leistungen abfallen. Azem: „Die Folge sind gesundheitliche Schäden und psychische Auswirkungen, die die gesamte Familie betreffen.“
Lehrer spielen im guten Glauben Helferlein für Optiker
Besonders verurteilenswert hält Azem den Weg der Optiker über die Schulen. Azem: „Aus uns noch unbekannten Gründen genießen die Optiker einen sehr guten Kontakt zu Lehrern und dadurch auch zu den Schülern. Die von den Optikern instrumentalisierten Lehrer handeln im guten Glauben und treiben die betroffenen Kinder in die Fänge der Optiker.“
Optiker halten Vorträge vor Lehrern, und diese schicken verhaltensauffällige Kinder in gutem Glauben zu bestimmten Optikern oder in so genannte Lerninstitute wie dem BEIKA-Institut in Wien. „Die Qualifikation dieser Institute wurde jedoch noch nie überprüft und deren Angebote nicht hinterfragt. Das BEIKA-Institut wird beispielsweise von einem Sozialpädagogen geleitet, der die Diagnose Legasthenie beziehungswseise Teilleistungsstörung stellt und dann eine Therapie einleitet. Aber welche Berechtigung hat er dazu“, fragt sich Azem.
Der Markt ist für Eltern undurchschaubar
Dass sowohl Prismenbrillen als auch Heim-Therapie-Systeme zur Schulung der Blickbewegungen der falsche Weg sind, bestätigt die Psychologin Brigitte Sindelar, die sich seit mehr als 30 Jahren mit Kindern, die unter Lernstörungen leiden, beschäftigt und diese erfolgreich behandelt. „Der häufigste Grund, warum Kinder beim Psychologen vorgestellt werden, sind Lern- und Verhaltensstörungen.“
Dafür gibt es vielfältige Ursachen. Die Legasthenie beziehungsweise die Lese-Rechtschreibschwäche ist einerseits am meisten erforscht, andererseits aber auch die am meisten diskutierte Form der Lernstörung. „Unterschiedliche, oft auch widersprüchliche Meldungen in den Medien führen zur Verwirrung von Eltern, Pädagogen und in der Folge auch von Kindern“, betont Sindelar.
Geschäft mit der Legasthenie boomt
Sindelar, die in ihren „Schmunzelclubs“ Kindern mit Lernproblemen durch maßgeschneiderte Therapien und Lerntechniken unterstützt, weiß aus eigener Erfahrung, dass die Geschäftemacherei mit der Diagnose Legasthenie mittlerweile richtiggehend boomt. „Es werden nicht nur Nachhilfe und Betreuungsstunden angeboten, sondern auch Kurse, die Wunderheilung gegen entsprechendes Bargeld versprechen. Nichts ist leichter, als Eltern, die um die Zukunft ihres Kindes in Sorge sind, Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Betreuer und Ausbildner bitten die Eltern erfolgreich zur Kasse. Getragen wird diese Geschäftemacherei oft von bemerkenswert guten Marketing-Strategien“, so Sindelar.
Neuer Behandlungszirkel mit Augenärzten, Schulärzten und Psychologen
Die Fachgruppe Augenheilkunde und Optometrie der Ärztekammer für Wien hat nun reagiert und einen eigenen Behandlungszirkel ins Leben gerufen. Die Inhalte dieses neuen Behandlungszirkels umfassen unter anderem eine eigene Liste mit Augenärztinnen und -ärzten in Wien, die sich im Besonderen um Kinder mit Teilleistungsstörungen kümmern und sich auf diesem Gebiet entsprechend fortgebildet haben. Die Liste ist auf der Homepage der Ärztekammer für Wien unter www.aekwien.at abrufbar.
In den Ordinationen wird eine eigens auf Kinder mit Teilleistungsstörungen abgestimmte, neue augenärztliche Untersuchung, der so genannte okuläre Belastungstest, durchgeführt. Weiters gibt es eine Zusammenarbeit zwischen Augenärzten, Schulärzten und Psychologen, die gemeinsam Fortbildungen besuchen, um die bestmögliche Therapie für die betroffenen Kinder anzubieten. Die Schulärzte werden entsprechend geschult und informiert, wie betroffenen Kindern am besten geholfen werden kann.
Schulärzte unterstützen die Initiative der Augenärzte
Lehrer und Schulärzte sind ein wichtiger Teil in diesem neuen Behandlungszirkel, da sie oft die ersten Ansprechpartner für Kinder und Eltern sind. Auch die Schulärzte unterstützen daher die neue Initiative der Wiener Ärztekammer. Gudrun Weber, Schulärztereferentin der Ärztekammer für Wien: „Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass Kinder mit Lernstörungen professionell betreut werden. Anstatt zum Optiker sollte ein Kind zuerst vom Schularzt untersucht werden, der dann weitere Überweisungen zum Augenarzt oder zu einem Schul- oder Lernpsychologen vornimmt.“
Gesundheitsministerium um Unterstützung gebeten
In einem Brief an das Gesundheitsministerium haben die Augenärzte bereits über die Besorgnis erregende Situation informiert und um eine weiterführende Überprüfung gebeten. Weiters wurde das Gesundheitsministerium ersucht, mit dem Bildungsministerium in diesem Zusammenhang Kontakt aufzunehmen. Fachgruppenvertreterin Azem: „Wir haben das Gesundheits- und Bildungsministerium um Hilfe gebeten, weil der Zugang der Optiker über die Lehrer evaluiert und kontrolliert werden muss. Eine gemeinsame Aktion des Gesundheits- und des Bildungsministeriums in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer wäre durchaus vorstellbar.“
Azem würde sich den Aufbau eines Systems wünschen, dass zu einer besseren Aufklärung in den Schulen führt. „Wenn ein Lehrer ein auffälliges Kind bemerkt, sollte zuerst der Schularzt kontaktiert werden, und dieser sollte dann zum Augenarzt beziehungsweise in weiterer Folge zum Psychologen überweisen“, so Azem. Betroffene Kinder dürften nicht dorthin geschickt werden, wo ihnen nicht die bestmögliche Behandlung zuteil wird. Azem: „Unser Ziel muss sein, jedes Kind so zu betreuen, dass die bestmögliche Behandlung und eine medizinische Therapie eingeleitet werden können. Selbst ernannte Experten, die nur aus Profitgier handeln, dürfen an Kindern nicht herumdoktern.“
Quelle: Auszug aus der Pressemeldung der Ärztekammer für Wien vom 3.11.2005
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