(Stand: 17.11.2009)
Wir können mehr für sie tun als die Krankenkasse bezahlt!
Verschaffen sie sich einen Überblick:
computergesteuerte Gesichtsfelduntersuchung
Farbsinnuntersuchung nach IshiharaFührerscheinuntersuchung zur Vorlage beim Amtsarzt
Kontrastometer zur Bestimmung des Dämmerungssehen
Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung
Ultraschall-Biometrie
Keratograph
OCT Glaukomscreening und Netzhautlaserabtastung
Fluoreszenzangiographie
GDxVCC Glaukom Früherkennung und Verlaufskontrolle
Hornhautpachymetrie
ambulante Lasertherapien und Operationen
HIGHTECH AUGENDIAGNOSTIK
Moderne Wege der Augendiagnostik
Wir verfügen über Hightech-Diagnostikgeräte der neuesten Generation. Diese apparativ und technisch sehr aufwendigen Diagnosegeräte erlauben immer weitreichendere und präzisere Möglichkeiten der Augendiagnose: drohende krankhafte Veränderungen der Augenstruktur können bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt erkannt werden, die Wahl der optimalen Behandlungsmethode wird erleichtert, Krankheitsverläufe können besser dokumentiert und Behandlungserfolge genauestens kontrolliert werden.
Für Sie als Patient bedeutet dieser technische Fortschritt nicht nur ein Mehr an Sicherheit, sondern auch eine schnellere und angenehmere Art der Befunderstellung.
Computerperimetrie:

Für einige Erkrankungen, die das Sehvermögen betreffen, ist das Vermessen eines Gesichtsfeldes (Perimetrie) zur Diagnose oder Verlaufskontrolle sinnvoll. Dies um Veränderungen durch grüner Star (Glaukom) sowie Schlaganfall, Tumore auszuschließen beziehungsweise frühzeitig zu erkennen.
Grundprinzip ist es, dass das Auge einen Punkt in gerader Richtung fixiert und aufleuchtende Punkte weiter außen wahrnehmen soll. Die so ermittelten Punkte werden dann als Landkarte auf dem Computermonitor angezeigt und digital gespeichert.
Aufschluss gibt das Gesichtsfeld über unterschiedliche Sehausfälle oder -einschränkungen, wie sie beispielsweise beim Grünen Star (Glaukom), bei Netzhauterkrankungen (z. B. Retinopathia pigmentosa, Gefäßverschlüssen) oder bei neurologischen Erkrankungen vorkommen. In vielen Fällen zeigen sich typische „Schatten“ im Gesichtsfeld, die auf eine bestimmte Art der Erkrankung hinweisen. Unterschieden werden relative Gesichtsfeldausfälle, bei denen es im betroffenen Bereich lediglich zu einer Abschwächung des Sehens kommt, und absolute Gesichtsfeldausfälle, bei denen an der jeweiligen Stelle gar nichts mehr gesehen werden kann. Zur deutlichen Herabsetzung der Sehstärke kommt es erst bei Mitbeteiligung der Stelle des schärfsten Sehens (Makula). Ein möglichst gutes Gesichtsfeld ist für den Menschen zur Orientierung und zur Erkennung von Gefahrensituationen wichtig.
Die Gesichtsfelduntersuchung erfolgt immer am einzelnen Auge, nie an beiden Augen gleichzeitig. Das andere Auge wird blickdicht abgedeckt, z. B. mit einer Augenklappe. Geeignete Sehhilfegläser sollten vor das zu untersuchende Auge gesetzt werden, wenn es fehlsichtig ist. Der Untersuchungsraum muss abgedunkelt werden, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Jede Gesichtsfelduntersuchung erfordert ein gewisses Maß an Mitarbeit durch den Patienten.
Es werden hauptsächlich zwei Methoden der Gesichtsfelduntersuchung unterschieden, welche beide an unserem Gerät durchgeführt werden können.
Kinetische Gesichtsfelduntersuchung
Bei der kinetischen Gesichtsfeldprüfung werden auf dem halbkugelförmigen Schirm Lichtpunkte von außen herangeführt, die der Patient erkennen soll. Der Patient macht sich mittels eines Druckknopfs, über den ein Geräusch erzeugt wird, bemerkbar, um anzugeben, ab wann er den Lichtpunkt sieht. Die Steuerung der Lichtquelle kann vom Untersucher selbst durchgeführt werden. Dieser vermerkt in seinem Untersuchungsprogramm die äußersten Punkte, an denen die Lichtmarke gesehen wird. Diese Punkte werden später automatisch mit einer Linie verbunden, um die Graphik anschaulich zu machen. Es können verschiedene Lichtstärken und Größen für die Lichtpunkte eingestellt werden, um die Empfindlichkeit des Sehens in verschiedenen Bereichen zu testen. Diese Art der Gesichtsfelduntersuchung ist bei der Führerscheinuntersuchung verbindlich vorgeschrieben.
Statische Gesichtsfelduntersuchung
Bei der statischen Gesichtsfelduntersuchung werden die Lichtpunkte nicht bewegt, sondern direkt an festen Punkten auf dem Schirm kurzzeitig zum Aufleuchten gebracht. Die Helligkeit kann variiert werden, so dass die Empfindlichkeit einzelner Bereiche gut getestet werden kann. Der Patient muss wiederum einen Knopf drücken, um zu signalisieren, dass der Lichtpunkt erkannt wurde. Die statische Gesichtsfeldprüfung erfolgt bei uns computergesteuert (mittels unserem „Octopus“). Das ermittelte Gesichtsfeld kann auf einem Ausdruck mit Graustufen oder Zahlenwerten dargestellt werden.
Vorteil der statischen gegenüber der kinetischen Methode ist die genauere Darstellung, so dass kleine Gesichtsfeldausfälle (z. B. bei einem Grünen Star) besser festgestellt werden können. Größere, weiter außen liegende Gesichtsfeldausfälle können dagegen oft einfacher mit der kinetischen Untersuchung festgestellt werden.
Blau Gelb Perimetrie
Auch farbige Gesichtsfeldmessungen sind bei unserem Gerät möglich. Das Gesichtsfeld für Farbsehen ist in der Regel kleiner als das Gesichtsfeld für weißes Licht, da die farbsensitiven Sehzellen im Zentrum lokalisiert sind. Man kann damit zentrale Ausfälle und Sehnervendefekte besser differenzieren. Dieses Gesichtsfeld kommt im Rahmen der Glaukomvorsorge zur Anwendung. Dies ist eine spezielle Art der statischen Perimetrie.
mehr dazu:
Wikipedia
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Farbsinnuntersuchung nach Ishihara:
Die Ishihara Farbtafeln werden zur Aufdeckung einer Rot-Grün-Sehschwäche oder einer (sehr viel selteneren) Gelb-Blau-Sehschwäche verwendet. Entwickelt und später benannt wurden sie nach dem japanischen Augenarzt Shinobu Ishihara, der diesen Test 1917 erstmals beschrieb.
Der Test wird mit einer Scheibe durchgeführt, auf der runde Farbflecken in unterschiedlichen Farbnuancen und Größen angeordnet sind. Personen mit normaler Farbsehfähigkeit können daraus Zahlen oder Buchstaben lesen, während Probanden mit einer Farbsehschwäche Schwierigkeiten damit haben oder dies nicht können. Typischerweise müssen bei dem Test mehrere Farbtafeln betrachtet werden. Damit ist es möglich, den Grad der Farbsehschwäche abzuschätzen. Von einer Rot-Grün-Sehschwäche (Protanomalie, Deuteroanomalie) sind etwa 8-9% aller Männer (d. h. etwa einer unter 11) und etwa 0,5-0,8% der Frauen (etwa eine unter 130-200) in westlichen Ländern betroffen. Die Blau-Gelb-Sehschwäche (Tritanomalie) ist dagegen sehr selten (weniger als 1 unter 10.000). Wenn sie gering ausgeprägt ist, fällt die Rot-Grün-Sehschwäche im Alltag praktisch nicht auf und die Betroffenen werden zum ersten Mal damit bei der Betrachtung der Ishihara-Tafeln konfrontiert. Bestimmte Berufe, bei denen es entscheidend auf gutes Sehvermögen ankommt (z. B. Pilot), sind für Personen mit deutlicher Farb-Sehschwäche jedoch nicht möglich.
Quelle:
Wikipedia
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Die Fluoreszenzangiographie:

Um die Netzhaut im Detail zu untersuchen benutzt der Augenarzt ein Untersuchungsverfahren, die sogenannte Fluoreszenzangiographie. Ein harmloser fluorescierender Lebensmittel-Farbstoff wird in das Venensystem am Unterarm injiziert. Durch das Blut gelangt der Farbstoff in alle Gefäße des Körpers. Während der Farbstoff die Netzhaut- und Aderhautgefäße des Auges passiert werden mit einer Spezialkamera Videoaufnahmen des Augenhintergrundes durchgeführt.
Warum wird die Fluoreszenzangiographie durchgeführt?
Die Fluoreszenzangiographie unterstützt den Augenarzt in der Beurteilung von Veränderungen der Netzhaut und Aderhaut. An Hand der fluoreszenzangiographischen Bilder kann der Augenarzt in vielen Fällen die Ursache der Erkrankung feststellen, den Verlauf einer Erkrankung und das Fortschreiten der Erkrankung besser beurteilen sowie Behandlungsverfahren verfolgen.
Neben vielen Indikationen bestehen zwei Hauptindikationen für die Fluoreszenzangiographie:
• die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)
• diabetische Netzhauterkrankungen
Wie wird die Fluoreszenzangiographie durchgeführt?
• zunächst werden pupillenerweiternde Medikamente als Augentropfen verabreicht,
• eine Kanüle wird in eine Vene am Unterarm eingelegt um den Fluoreszenz-Farbstoff zu injizieren,
• mit Hilfe einer Spezialkamera wird nach Injektion des Farbstoffes Videoaufnahmen vom Augenhintergrund gemacht
• Die Videoaufnahme wird später am Computer-Monitor oder anhand eines Papierausdrucks beurteilt.
Gibt es Nebenwirkungen?
Einige Patienten können eine der folgende Nebenerscheinungen während und nach der Fluoreszenzangiographie aufweisen.
• bei starker Blendungsempfindlichkeit kann die Pupillenerweiterung zu Lichtempfindlichkeit nach der Untersuchung führen, daher sollten Sie unter Umständen eine getönte Brille für den Nachhauseweg dabei haben.
• durch die Pupillenerweiterung wird das zentrale Sehen verschlechtert und Sie dürfen kein Fahrzeug führen
• Nach der Injektion des Fluoreszenz-Farbstoffes färbt sich Ihre Haut und Ihr Urin dunkelgelb. Dies kann bis zu 24 Stunden anhalten. Der Farbstoff wird über die Niere ausgeschieden. Allergische Reaktionen auf den Fluoreszenz-Farbstoff sind sehr selten. Wenn sie auftreten kann ein Hautausschlag, Juckreiz oder Atemnot die Folge sein. Dies wird durch den behandelnden Arzt üblicherweise mit oralen oder injizierbaren Antihistaminika ggf. einem Cortisonpräparat abhängig von der Schwere der Symptome behandelt.
mehr dazu:
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Führerscheinuntersuchung zur Vorlage beim Amtsarzt
Hier handelt es sich um die amtsärztlich angeordnete fachärztliche Stellungnahme des Augenarztes in Zweifelsfällen. Bei dieser Untersuchung ist unter anderem die Sehschärfe, das Gesichtsfeld sowie die Fähigkeit zum Dämmerungssehen und der Augenhintergrund zu untersuchen und auf fortschreitende Augenkrankheiten zu achten. Dies ist eine private Untersuchung, die die Krankenkassen NICHT bezahlen. Diese ist daher von jedem Patienten privat zu bezahlen und kostet EUR 100.-. HINWEIS: Bitte verwechseln Sie diese Führerscheinuntersuchung nicht mit einer Verlängerung eines allfällig befristeten Führerscheins!
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Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung zur Verordnung einer Bildschirmbrille:
Zur Bestimmung der von der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geforderten Bildschirmbrille, sind spezielle Untersuchungen und Messungen erforderlich.
Hier muss individuell auf ihren Arbeitsplatz und ihre speziellen Anforderungen eingegangen werden. Diese Untersuchung ist privat zu bezahlen und kostet EUR 65.-. Der Gesetzgeber hat aber festgelegt, dass ihr Arbeitgeber Ihnen diese Kosten zu ersetzen hat. Nur nach dieser Untersuchung ist es uns möglich, ein Brillenrezept mit dem Zusatz "Bildschirmarbeitsplatzbrille" auszustellen. Auch diese von uns verordnete Brille hat dann vom Arbeitgeber bezahlt zu werden.
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Ultraschall Biometrie des Auges:
Die Ultraschall-Biometrie ist ein Verfahren zur Vermessung der Augenlänge vor der Katarakt Operation zur Berechnung der intraokularen Linse.
Sie funktioniert mit Schallwellen, ähnlich dem Echolot in der Seefahrt. Von einem Schallkopf ausgesandte
Ultraschallwellen im nicht mehr hörbaren Bereich durchwandern das gesamte Auge.
Mit der Messung der Laufzeit vom Aussenden und Empfangen des Schalls kann auf die Position der einzelnen Augenabschnitte geschlossen werden.
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Keratograph:

Mittels des Keratograph analysieren wir ihre Augenoberfläche berühungslos. Wir vermessen die gesamte Vorderfläche ihrer Hornhaut mit über 20.000 Meßpunkten. Diese Analyse wird durch den Computer zu einem 3D Bild verarbeitet. Mit diesem Bild können wir die optimal sitzende Linse für ihre Augen ermitteln. Diese Auswertung ist besonders wichtig, weil sich die Innenseite der Linse möglichst genau an die Form der Hornhaut anpassen soll. Je besser sie sich anpasst, desto angenehmer ist der spätere Sitz und der Tragekomfort. Sie können diesen Prozess live am Bildschirm mitverfolgen. Unser Kontaktlinsenanpasser kann sie dadurch optimal über die für sie in Frage kommenden Linsen beraten.
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OCT-Netzhautuntersuchung
Ihr Auge unter dem (Laser-)Mikroskop
Die häufigsten, schwerwiegenden Erkrankungen des Augenhintergrundes gehen mit einer Dickenveränderung der mehrschichtigen Netzhaut einher. Erst viel später führt dies zu einer Veränderung der Sehkraft und zu spürbaren Symptomen. Normalerweise kann der Augenarzt die Netzhautdicke nur abschätzen.
Es ist daher eine wichtige Aufgabe der modernen apparativen Diagnostik in der Augenheilkunde, diese Erkrankungen in einem möglichst frühen Stadium festzustellen, um notwendige Therapien einzuleiten.
Mit Hilfe des Cirrus OCT (Optische Kohärenz Tomogaphie) ist es in unserer Ordination jedoch möglich, binnen einer sehr kurzen Untersuchungszeit, die Netzhautdicke exakt zu vermessen. Eine Berührung des Auges ist dabei nicht notwendig, die Untersuchung ist überdies vollkommen schmerzfrei. Durch das Cirrus OCT, das einen lasermikroskopischen Schnitt Ihres Auges erstellt, ist ein völlig neuartiger Einblick in die kleinste Ebene des Auges möglich. Dadurch eröffnen sich für den Augenarzt neue Dimensionen der Diagnostik und Verlaufskontrolle. Hierdurch gelingt ein neuartiger Einblick in die kleinste Ebene des Auges. In unserer Praxis bieten wir zwei grundlegende Untersuchungen durch das Cirrus OCT an.
Glaukom-Screening:
Das Glaukom (Grüner Star) ist eine der häufigsten Erkrankungen des Sehnervs. Dabei kommt es zu einem kontinuierlichen Verlust an Nervenfasern, wobei das Cirrus OCT hier eine frühzeitige Erkennung und Verlaufskontrolle mittels Messung der Netzhautfaserdicke um den Sehnervenkopf ermöglicht.

Da wir diese Behandlung leider nicht direkt mit den Krankenkassen verrechnen können, sind die Kosten in Höhe von EUR 85.-- selbst von Ihnen zu tragen.
Netzhaut-Screening:
Folgende Erkrankungen können durch diese Untersuchung erkannt werden:
• Diabetische Retinopatie (Flüssigkeitseinlagerung in der Netzhaut)
• altersbedingte Makuladegeneration
• Makulalöcher
• Muttermale an der Netzhaut
Das Netzhaut-Screening können wir leider nicht direkt mit den Krankenkassen verrechnen,
die Kosten in Höhe von EUR 95.-- sind daher von Ihnen zu übernehmen.
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GDx-Nervenfasermessung zur Früherkennung und Verlaufskontrolle beim Glaukomimg
Das Glaukom (Grüner Star) ist eine unbehandelt progressiv verlaufende Augenerkrankung, bei der es durch fortschreitenden Verlust von Sehnervenfasern, meist ausgelöst durch einen erhöhten Augendruck, zur Erblindung kommen kann. Das Glaukom ist häufig und kann jeden Menschen in jedem Lebensalter treffen. Ein hohes Risiko besteht bei familiärer Neigung, Diabetes, starker Kurzsichtigkeit, Dauerbehandlung mit bestimmten Medikamenten wie Cortison, hohem Lebensalter, Herz-Kreislauferkrankungen. Der Grüne Star verläuft vom Patienten unbemerkt, schmerzlos und schleichend. Da es keine Heilung gibt, kann nur die Frühdiagnose und rechtzeitige Dauerbehandlung mit augendrucksenkenden Augentropfen das Sehvermögen stabilisieren und auf Dauer erhalten. Für eine optimale Früherkennung und Verlaufkontrolle bei Glaukom gehört nicht nur die Messung des Augeninnendrucks oder die Betrachtung des Sehnervenkopfes, sondern auch die genaue Beurteilung der Nervenfaserschicht.
Daher haben Sie seit Neuestem bei uns die Möglichkeit, die Nervenfaserschicht mithilfe unseres GDx-Access-Gerät untersuchen zu lassen.
Mit Hilfe eines unsichtbaren und ungefährlichen Laserstrahls misst das GDX-Access-Gerät objektiv, genau und reproduzierbar die Dicke der Nervenfaserschicht des Sehnervenkopfes. Das Resultat der computergesteuerten Messung ist eine farbcodierte "Dickenkarte" der Nervenfasern am Augenhintergrund, das Ergebnis zeigt, ob ein Glaukom vorliegt oder nicht.
Da Glaukomveränderungen durch das GDX bis zu sieben Jahren vor Ansprechen der Gesichtsfelduntersuchung feststellbar sind, ist nun erstmals eine Frühdiagnose und Behandlung des Glaukoms vor Auftreten erster funktioneller Einschränkungen möglich.Eine solche Untersuchung benötigt wenig Zeit, ist vollkommen schmerzlos, blendfrei und ohne lästige Folgen.
Da wir diese Behandlung leider nicht direkt mit den Krankenkassen verrechnen können, sind die Kosten in Höhe von EUR 75.-- selbst von Ihnen zu tragen.
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Hornhautpachymetrie

Bei der Hornhautpachymetrie wird die Dicke der Hornhaut gemessen. Hierzu wird entweder ein optisches- oder ein Ultraschallgerät verwendet, wobei die optischen Geräte zumeist die genaueren Ergebnisse bringen. Bei einem Ultraschallgerät geschieht die Messung mithilfe einer direkt auf das Auge aufgesetzten Sonde. Bei einem optischen Gerät erfolgt die Messung unter Zuhilfenahme eines Lasers nach dem Scheimpflug´schen Prinzip. Dieses Verfahren ist berührungslos, völlig scherz und risikofrei und dauert nur wenige Sekunden. Nachdem die Hornhautdicke im Laufe des Lebens abnimmt sollte ca. alle 5 Jahre eine Pachymetrie durchgeführt werden.
Warum ist eine Hornhautpachymetrie wichtig?
Vor allem bei Augenerkrankungen bei denen zu hoher Augeninnendruck eine Rolle spielt (Grüner Star), ist es wichtig die genaue Dicke der Hornhaut zu kennen. Hat ein Patient eine zu dicke oder zu dünne Hornhaut kann dies dazu führen, dass ein vom realen Wert abweichender Augeninnendruck festgestellt wird. Dies kann wiederum den Verlauf, die Diagnose und die Behandlung der Glaukomerkrankung entscheiden beeinflussen. Ebenso wichtig ist die Stärke der Hornhaut bei Operationen zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten (Lasek/Lasik).
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